Warum moewen bloggen.

Ein Blog ist Kontakt, ist Austausch, ist interaktives Medium, ist aktuelle Information. Und genau das möchten wir mit unserem Blog erreichen. In unserem Blog schreiben wir über spannende Projekte, über Themen, die in der Luft liegen, über unsere Erfahrung, über Inhalte, die wir interessant und anregend finden. Wir beschreiben, was wir unter Beratung verstehen, warum wir die Begleitung von Veränderungsprozessen so wichtig finden – und natürlich warum unser Blog Unternehmenssupervision heißt. Kurz: Wir schreiben, was uns bewegt. Und wir freuen uns auf Ihr Feedback. Bis bald.

Als Supervisorin arbeite ich mit Einzelpersonen, Teams und Gruppen in Organisationen und Unternehmen und auch einem unabhängigen Angebot in unseren Räumen. Meine Angebote sind somit ähnlich wie bei vielen Kollegen und Kolleginnen. Dabei unterscheiden wir bewusst zwischen der Arbeit in Teams und in Gruppen: Die ersten arbeiten im Alltag zusammen und haben eine gemeinsame Aufgabe bzw. ein verbindendes Ziel. Die anderen verbindet in der Gruppe ein Thema und dessen Weiterentwicklung als Fachkraft oder Führungskraft. Den Arbeitsalltag gestaltet jedoch jede und jeder selbst unabhängig von den anderen in der Gruppe.

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Übergänge zwischen Arbeits- und Privatleben

Wie erleben Sie den Spagat, die Beziehungen und Übergänge zwischen Ihrem Arbeits- und Privatleben? Oft kann es ganz schön schwierig sein, die Balance zwischen den unterschiedlichen Lebensbereichen auszutarieren. Je nach Lebenssituation neigt sich die Waage mehr zur einen oder zur anderen Seite. Im Versuch, die Anforderungen beider Lebensbereiche auszubalancieren, entstehen Konflikte, die mit unterschiedlichen Gefühlen und Gestaltungsstrategien verbunden sind.

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“I did it my way” – Speakerin, mach es auf Deine Weise professionell.

Als ich von der Blogparade «Setz' Dich ins Licht» von Bettina Schöbitz und Katja Kerschgens hörte, war mein erster Impuls: “Da mach ich mit!” Als ich anfing intensiver nachzudenken dachte ich: “Irgendwie ist schon alles zum Thema Frauen, Männer, Kompetenz und den damit verbundenen Reaktionen gesagt!” Aber: Der Schritt in die Öffentlichkeit ist für Frauen anders schwierig als für Männer.

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PVP statt KVP – eine kleine Buchstabenveränderung mit großer Wirkung

Sie alle kennen den KVP – den kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Ein gutes Instrument, um immer wieder gut auf Produkt, Prozess und Servicequalität zu schauen. Im Rahmen von einem strukturierten Qualitätsmanagement ist KVP nicht mehr wegzudenken und es hat Einzug in die DIN ISO 9001 Norm gehalten. Grundlegend nötig ist der klare Wille der Geschäftsführung, die Ergebnisse aus dem KVP auch unmittelbar umzusetzen – wie bei allen derartigen Instrumenten.

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Vom Verschieben der strategischen Aufgaben.

Ob Einzelunternehmer, Chefs oder Chefinnen kleiner oder größerer Unternehmen: Ich erlebe immer wieder Ähnliches. Bei strategischen Themen, die die Zukunft des Unternehmens sichern, gibt es zwei Reaktionen, die beide die Zukunftsfähigkeit gefährden.

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